[24 Tage - 24 Bücher] Der etwas andere Adventskalender: Tag 10

Anna | Montag, 10. Dezember 2018 | Kommentieren
TAG 10: EIN BUCH, DAS ICH NIEMALS LESEN WÜRDE

Ich weiß, man soll niemals nie sagen, aber trotzdem hat doch jeder ein paar Bücher auf seiner Liste, die er niemals lesen wird. Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben: falsches Genre, zu viel Negatives gehört, vielleicht ist das Buch auch zu gehypet oder man wurde von dem Autor in der Vergangenheit schon einmal enttäuscht. Eines der Bücher ganz weit oben auf der Liste ist Harry Potter. Ich glaube, der erste Band wurde mir als Kind sogar vorgelesen, an viel erinnern kann ich mich aber nicht. Auch den ersten Film habe ich wohl mal gesehen, aber außer Albträumen von Voldemort ist nicht viel hängen geblieben :D Mir werden die Bücher zu sehr gehypet, ich bin schon ungefähr dröfl Millionen Mal gespoilert worden und die Geschichte an sich reizt mich einfach nicht wirklich. Daher werde ich wohl nie in die Hogwartswelt eintauchen - tut mir leid, Danielle (Freundin, die mir die Bücher bei jeder Gelegenheit andrehen will), aber deine Überzeugungskünste lassen doch zu wünschen übrig :P




Harry Potter und der Stein der Weisen - J. K. Rowling
Bis zu seinem elften Geburtstag glaubt Harry, er sei ein ganz normaler Junge. Doch dann erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll – denn er ist ein Zauberer! In Hogwarts stürzt Harry von einem Abenteuer ins nächste und muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.


[24 Tage - 24 Bücher] Der etwas andere Adventskalender: Tag 9

Anna | Sonntag, 9. Dezember 2018 | Kommentieren
TAG 9: EIN KLASSIKER; DER MIR GEFALLEN HAT

Ich habe tatsächlich schon einige Klassiker gelesen (wahnsinnig viele nun auch wieder nicht), denn als Kind hat mir die Geolino-Reihe wahnsinnig gut gefallen. So habe ich unter Anderem Black Beauty, Der geheime Garten, Onkel Toms Hütte, Tom Sawyer oder auch Timm Thaler gelesen. Die meisten der Bücher haben mir gut gefallen, von 20.000 Meilen unter dem Meer war ich so begeistert, dass ich gern noch weitere Bücher von Jules Verne lesen möchte. Bisher habe ich auch In 80 Tagen um die Welt gelesen, welches mir ebenfalls gut gefallen hat. Besonders fasziniert mich, dass die von Jules Verne beschriebenen, damals nicht vorhandenen Erfindungen heutzutage existieren.




20.000 Meilen unter dem Meer - Jules Verne
Professor Aronnax und sein Diener Conseil machen sich auf die Suche nach einem unbekannten Seeungeheuer, das angeblich für zahlreiche rätselhafte Schiffsunglücke verantwortlich ist. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Seeungeheuer um die "Nautilus" handelt, das U-Boot des seltsamen Kapitäns Nemo. Der Professor und sein Diener verbringen einige Zeit an Bord und erleben unglaubliche Abenteuer, Konflikte mit der Crew und Kämpfe mit Riesenkraken. Jules Verne nimmt die technische Entwicklung vieler Jahrzehnte voraus und beschreibt den Siegeszug technischer Errungenschaften über die Natur.


[24 Tage - 24 Bücher] Der etwas andere Adventskalender: Tag 8

Anna | Samstag, 8. Dezember 2018 | 2 Kommentare
TAG 8: EIN BUCH MIT EINEM NICHT SO HÜBSCHEN COVER

Stellvertretend für alle Cover von David Safiers Büchern habe ich mir Plötzlich Shakespeare ausgesucht. Die Cover sind alle gleich gehalten: ein recht hässliches Orange gepaart mit einer kleinen Zeichnung, deren Stil mir nicht ganz gefällt. Wiedererkennungswert haben sie, hübsch ist leider etwas anderes. Mein persönlicher Favorit von Safiers Büchern ist übrigens Jesus liebt mich. Das hatte ich innerhalb eines Tages durchgelesen, passiert mir nicht oft :D



Plötzlich Shakespeare - David Safier
Zwei sind einer zu viel! Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.


[24 Tage - 24 Bücher] Der etwas andere Adventskalender: Tag 7

Anna | Freitag, 7. Dezember 2018 | Kommentieren
TAG 7: EIN BUCH, DAS MIR AUF EINER BUCHVERKAUFSSEITE ALS ERSTES VORGESCHLAGEN WURDE



Oh, wie sehr freue ich mich, dass Amazon mir dieses Buch als erstes vorgeschlagen hat! ♥ Ich durfte das Buch nämlich Testlesen wegen der Volleyballszenen und mir haben sowohl dieser Band als auch der erste Teil haben mir sehr, sehr gut gefallen. Wovon ich rede: The Way to find Hope von Carolin Emrich. Beide Bücher bestechen durch sehr bodenständige und realistische Charaktere mit Ecken und Kanten, die man sofort in sein Herz schließt, einem umgangssprachlichen Schreibstil, der aber perfekt passt, und wirklich schönen, ohne großes Drama auskommenden Liebesgeschichten. Eine ganz große Empfehlung von mir! Am besten solltet ihr die Bücher übrigens in der richtigen Reihenfolge lesen, also zuerst The Way to find Love und dann The Way to find Hope. Der Klappentext spoilert euch aber nicht :)




The Way to find Hope - Carolin Emrich
»Hast du eigentlich einen Führerschein?« »Nö.« »Wieso fährst du dann mein Auto?« »Auch dein Auto fährt mit Benzin und nicht mit einem Führerschein.« Als sich Alina und Lars in der Disco kennenlernen, sind sie sofort voneinander fasziniert. Obwohl dieses Knistern zwischen ihnen herrscht, hält Lars sie auf Abstand und seine Mauer aufrecht. Das gestaltet sich allerdings schwieriger als gedacht, denn Alinas beste Freundin ist mit seinem Mitbewohner zusammen und so laufen sie sich immer wieder über den Weg. Alina lässt sich zudem nicht so leicht abwimmeln – sie hat sich in den Kopf gesetzt, Lars näher kennenzulernen. Doch dieser ist sich sicher, dass seine Vergangenheit ihre Beziehung zerstören würde, bevor sie überhaupt begonnen hat. Sein Leben ist vieles, nur keine Grundlage für eine gemeinsame Zukunft.